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Das System
Das vollständige Betriebssystem einer industriellen Treuhandgesellschaft.
Der Franchisenehmer erhält kein Nebeneinander von Werkzeugen. Er erhält ein einziges System für den gesamten Zyklus der Kundenbeziehung und des Mandats.
Grundprinzip
Eine Information wird einmal erfasst.
Einmal eingegebene oder importierte Informationen speisen anschliessend alle Verarbeitungen:
- Buchhaltung
- Bank
- MWST
- Löhne
- Jahresrechnung
- Steuern
- Kundenportal
- Reporting
- Buchhaltung
- Bank
- MWST
- Löhne
- Jahresrechnung
- Steuern
- Kundenportal
- Reporting
Prinzipschema, kein Screenshot. Echte Produktionsaufnahmen werden mit dem Nachweisdossier veröffentlicht.
Produktion
Eine regelbasierte Produktion.
Die Automatisierung ist deterministisch: Sie wendet explizite Regeln an, protokolliert ihre Entscheide und legt Ausnahmen einer Fachperson vor.
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Einrichtung
Das Mandat wird einmal, aber präzise beschrieben.
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Zuordnungen
Dokumentierte und versionierte Zuordnungsregeln.
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Kontrollen
Systematische Prüfungen auf jeder Stufe.
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Ausnahmen
Was aus den Regeln fällt, wird isoliert, nicht erraten.
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Validierungen
Eine Fachperson validiert, was ihre Verantwortung betrifft.
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Protokollierung
Jede Verarbeitung ist nachvollziehbar und prüfbar.
Steuern
Eine Steuererklärung, gespeist aus dem Mandat.
Die Erklärung wird nicht mehr von null aufgebaut. Sie wird aus den im Mandat bereits produzierten und kontrollierten Daten aufbereitet.
- Dauerhafte Informationen bewahrt
- Konten speisen die Steuerpositionen
- Strukturierte Anlagen
- Abschreibungen
- Nicht abzugsfähige Aufwände
- Beteiligungen
- Schulden
- Eigenkapital
- Beilagen
- Kontrollen
Cockpit
Ein einziges Cockpit.
Kundenbeziehung und Produktion leben in derselben Umgebung, mit denselben Daten.
- CRM
- Hub
- Tickets
- Dokumente
- Fristen
- Fakturierung
- Kundenkommunikation
- Dashboards
Funktionaler Umfang
Die Module des Systems.
- Buchhaltung
- Dokumentenerfassung
- Bankimport
- Abstimmungen
- MWST
- Löhne
- Jahresrechnung
- Steuern
- CRM
- Akquisitionsdatenbank
- Kundenportal
- Hub
- Tickets
- Agenda
- Fakturierung
- Reporting
- Sicherheit
- Archivierung
- Benutzerverwaltung
Plattform
Eine Plattform für mehrere Niederlassungen.
Jede Niederlassung ist ein eigenes Büro auf gemeinsamer Infrastruktur. Die Datentrennung ist keine Konfigurationsoption.
- Trennung der Büros
- Rechteverwaltung
- Getrennte Daten
- Statistiken
- Aufsicht
- Export
- Nachvollziehbarkeit
Kapazität
Die Portfoliokapazität hängt von der Komplexität der Mandate ab.
Die tatsächliche Kapazität ist keine einzelne Zahl. Sie hängt von der Mandatsart, der Kontaktfrequenz, dem Standardisierungsgrad und der Nutzung der Netzwerkdienstleistungen ab.
| Mandatsart | Mögliche Standardisierung | Kontaktfrequenz |
|---|---|---|
| Einfaches Steuermandat | Sehr hoch | Jährlich |
| Selbstständig ohne MWST | Hoch | Jährlich bis halbjährlich |
| Selbstständig mit MWST | Hoch | Quartalsweise |
| Standardgesellschaft | Mittel bis hoch | Quartalsweise |
| Gesellschaft mit Löhnen | Mittel | Monatlich |
| Mandat mit Steuerung | Mittel | Monatlich |
| Komplexes Mandat | Gering | Laufend |
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Industrielle Methode
Technologie allein genügt nicht. Das Netzwerk überträgt auch eine dokumentierte, gemessene und reproduzierbare Arbeitsmethode, von der Qualifikation des Interessenten bis zur Mandatserneuerung.
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Schweizer LLM-Engine
Eine private LLM-Engine, spezialisiert auf Schweizer Buchhaltung, Steuern, MWST, Löhne und Finanzführung. Sie recherchiert und erklärt; die Fachperson entscheidet.
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Netzwerkdienstleistungen
Scan Center, Buchhaltungsproduktion, MWST, Löhne, Abschlüsse, Steuern, Kontrollen, Fachexpertise, Büros: optionale Dienstleistungen, die nach Bedarf bestellt werden.
Sie müssen noch keine Treuhandgesellschaft besitzen. Sie müssen das Potenzial haben, eine zu führen.
Prüfen wir, ob unsere Infrastruktur aus Ihrem Vorhaben ein echtes Treuhandunternehmen machen kann.